Volle 11n-Funktionalität:
Bestätigt: Siemens hält PoE-Standard bei 11n ein
Die 802.11n- und Outdoor-Access-Points der »HiPath Wireless«-Linie von Siemens Enterprise Communications hat das PowerDsine-Testzentrum der Microsemi Corporation hat geprüft. Den Produkten genügt also die Power-over-Ethernet-Leistung (PoE) von 802.3af.
Für die Überprüfung der Leistungsversorgung ihrer 802.11n- und Outdoor-Access-Points (APs) bei Hipath-Wireless hat Siemens Enterprise Communications [1] das Unternehmen Microsemi beauftragt. Das Testzentrum der von Microsemi gekauften Powerdsine hat umfangreiche Tests für Power-over-Ethernet an den Produkten ausgeführt. Dabei ging es darum, ob diese die Bedingungen für die Power-Dsine-Certification mit den niedrigen Nennleistungen erfüllen. Entsprechendes schreibt der PoE-Standard für solche Implementierungen vor.
Der 11n-Access-Point »AP3620« von Siemens Enterprise Communicationsmit externer Antenne
Siemens Enterprise Communications hat die Hipath-Wireless-APs für 802.11n für den Anschluss an vorhandene PoE-fähige Ethernet-Ports entwickelt. Die Zertifizierung dokumentiert, dass die Geräte bei normaler PoE-Versorgung mit Dual-Band und 3 x 3-Mimo (Multiple-Input, Multiple-Output) arbeiten. Dies nicht immer der Fall bei 11n-Produkten anderer Hersteller. Gleichzeitig weiß ein Unternehmen, dass die APs nicht mehr als die maximale PoE-Leistung benötigen.
»Bei der Vergabe der Power-Dsine-Zertifizierung haben wir die PoE-Endgeräte langen und intensiven Tests unterzogen«, sagt Steve Litchfield, Microsemi-Executive-Vice-President und President der Analog-Mixed-Signal-Group. »Es ist eine beachtliche Leistung, dass Siemens Enterprise Communications die 802.11n-Anforderungen innerhalb des Maximums von 12,95 Watt erreicht hat, das bei IEEE-802.3af zugelassen ist.«
High-Power-AP-Lösungen erfordern unter Umständen die Installation von Stromanschlüssen oder teure, zeitaufwändige Upgrades der Netzwerk-Infrastrukturen. Darüber hinaus wartet der High-Power-Standard 802.3at (PoE-Plus) noch auf die Ratifizierung durch die IEEE. Die eigenen 802.11n-APs verbrauchen laut Siemens in der Regel nur 11 Watt, was weit unter den Grenzwerten von 802.3af liegt.
»Die Power-Dsine-Zertifizierung der Hipath-Wireless-802.11n-APs und Outdoor-APs zeigt einmal mehr die Energiemanagement-Kompetenz von Siemens Enterprise Communications«, so Marcus Birkl, Leiter Vertrieb Hipath-Wireless bei Siemens Enterprise Communications. »Mit dieser Lösung können Unternehmen 802.11n-Systeme nutzen.« Sie müssten dabei nicht Zusatzkosten und die komplexe Installation für eine erweiterte Energieversorgung in Kauf nehmen.
[1] http://www.siemens.de/open
» Newsletter abonnieren
Täglich aktuelle News und Hintergründe für Fachhändler, ITK-Hersteller, Distributoren und aus der Online-Welt.
» Tipp der Redaktion
Acer rockt die Eifel
Rund um den Nürburgring dröhnten einmal nicht die Rennmotoren: Beim Acer Kick-off 2012 brachten stattdessen Bässe und Gitarrensoli die Eifel zum Wackeln. Über 600 Acer-Partner rockten zum Ausklang des Partner-Events im Eifel Stadl zu Live Musik oder ließen sich im Rockstar-Outfit fotografieren.
Die besten Multifunktions-Farblaser ab 300 Euro
Im Gegensatz zu den ultrabilligen Tintenstrahl-Einsteigerdruckern, die oft schon unter 100 Euro zu haben sind, sollte die Investition in einen Multifunktions-Laserdrucker schon etwas besser überlegt sein. Wir sagen Ihnen, welcher Laser sich besonders für welchen Zweck lohnt.
Cisco zurück auf Wachstumskurs
Cisco ist zurück auf der Überholspur. Nach einem radikalen Stellenabbau und einer stärkeren Fokussierung hat der Netzwerkriese im zurückliegenden Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich ausgebaut.
» Bilderstrecken
» Meistgelesene News
Ist Ihrer auch zu breit?
Die linke Fahrspur ist in vielen Autobahn-Baustellen nur für Fahrzeuge mit maximal zwei Meter Breite zugelassen. Jetzt warnt der ADAC: 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter! Wer nicht nachmisst, riskiert ein Bußgeld.
Chefs versagen im zwischenmenschlichen Umgang
Vielen Führungskräften fehlt es an Empathie im Umgang mit ihren Mitarbeitern und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI).
