Kompaktere und übersichtliche Kabelführung:
Dätwyler erleichtert Glasfaserverkabelung im Rechenzentrum

von Werner Veith (werner.veith@networkcomputing.de)

03.04.2008

Für ihre konfektionierten Bündeladekabel für Glasfaser (FO, Fiber-Optic) bietet Dätwyler Cables ein zweistufiges Aufteilungskonzept an. Damit sollen sich mehr Glasfasern leichter in den Patchfeldern installieren lassen.

Dätwyler [1] liefert dafür die vielfasrigen, konfektionierten Bündeladekabel ab Werk auf zwei oder drei große Leerrohre aufgeteilt. Diese enthalten jeweils 12 Bündel, also insgesamt 48 Fasern.

Das zweistufige Aufteilungskonzept von Dätwyler für den Anschluss von Glasfaser in RZ-Schränken.

Die damit verbundenen Aufteilerköpfe passen in ein typisches 1-HE-Gehäuse mit 24 Ports (LC- oder SC-Duplex-Adapter). So lassen sich mit zwei 19-Zoll-Patchfeldern 96 Fasern abschließen. Bei drei Einheiten sind 144 FOs.

Konfektionierte Glasfaser sollen interessant sein, weil ab Werk montierte die Kupplungen oder Stecker dann möglichst gute Dämpfungswerte mitbringen. Die Bündeladern werden im Aufteilerkopf auf mehrere Leerrohre verteil. An diese sind dann nachfolgend die Stecker befestigt. Der Grund für das Konzept von Dätwyler liegt darin, dass bei einer Faseranzahl von 48 oder mehr die Handhabung der Aufteiler schwierig werden soll.

[1] http://www.daetwyler-cables.com/d/index.htm

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