Vorbereitet auf 11n:
Wireless-Controller-System von D-Link
Der Wireless-Switch »DWS-3024« von D-Link ist bereits für die Installation von WLANs mit dem kommenden Standard 802.11n gerüstet. Die zugehörigen Access-Points (APs) »DWL-3500AP« und »DWL-8500AP« arbeiten auch separat, vom Hersteller deshalb »Unified Access Points« genannt.
Der DWS-3024 [1] von D-Link [2] verwaltet eine größere Anzahl von APs und besitzt 24 Gigabit-Anschlüsse. Der Switch übernimmt die komplette Steuerung aller WLAN-Komponenten und verwaltet diese zentral. So lassen sich Sicherheitsrichtlinien einheitlich umsetzen.
Wireless-Controller DWS-3024 von D-Link
Beim Roaming zwischen zwei APs entfällt die zeitaufwändige Reauthentifizierung. Für ein effizientes Bandbreitenmanagement sowie eine hohe Ausfallsicherheit sorgt das AP-Load-Balancing. Außerdem lassen sich verschiedene voneinander sicher getrennte Netzwerksegmente (VLANs) und so genannte Guest-VLANs einrichten.
DWL-3500AP arbeitet mit 802.11g und der DWL-8500AP mit 802.11a/g. Beide funken mit einer Geschwindigkeit von 54 MBit/s. Im Turbo-Modus sind es bis zu 108 MBit/s. Zwei abnehmbare 5-dBi-Antennen gewährleisten dabei jederzeit eine möglichst gute Abdeckung. Power-over-Ethernet ermöglicht eine flexible Positionierung der APs.
Sowohl der Wireless-Switch als auch die APs arbeiten mit den Verschlüsselungsmechanismen wie WEP, WPA (Wifi-Protected-Access) und WPA2. Zusätzlich bieten sie 802.1Q-VLAN-Tagging und WMM (Wifi-Multimedia) zur bevorzugten Behandlung bandbreitenkritischer Datenpakete.
Stand-alone oder Controller-Betrieb
Die Unified-APs können zwischen den Modi Wireless-Controller und Stand-alone sogar im laufenden Betrieb wechseln. Dies erhöht die Verfügbarkeit innerhalb Wireless-Switch-Infrastruktur. Die APs arbeiten automatisch unter Beibehaltung ihrer aktuellen Konfiguration im klassischen Modus weiter, wenn der Wireless-Switch zwischenzeitlich nicht erreichbar ist. Anschließend melden sich die APs am DWL-3024 wieder an und bekommen eventuell eine aktualisierte Konfiguration. Dies ist insbesondere für Niederlassungen wichtig, in denen die APs von einem Wireless-Switch in der Zentrale aus verwaltet werden.
Mit den Unified-APs kann ein Unternehmen auch erst mit ein paar separaten Einheiten anfangen und später eine Wireless-Controller-Infrastrukur installieren. Die Unified-APs sind voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2008 verfügbar.
[1] http://www.dlink.de/?go=jN7uAYLx/oIJaWVUDLYZU93ygJVYLelXSNvhLPG3yV3oV496hqltbNlwaaRp7jUpHD2onGQTo48EAtv336DgJkgTuereZw==
[2] http://www.dlink.de/
» Newsletter abonnieren
Täglich aktuelle News und Hintergründe für Fachhändler, ITK-Hersteller, Distributoren und aus der Online-Welt.
» Tipp der Redaktion
Acer rockt die Eifel
Rund um den Nürburgring dröhnten einmal nicht die Rennmotoren: Beim Acer Kick-off 2012 brachten stattdessen Bässe und Gitarrensoli die Eifel zum Wackeln. Über 600 Acer-Partner rockten zum Ausklang des Partner-Events im Eifel Stadl zu Live Musik oder ließen sich im Rockstar-Outfit fotografieren.
Die besten Multifunktions-Farblaser ab 300 Euro
Im Gegensatz zu den ultrabilligen Tintenstrahl-Einsteigerdruckern, die oft schon unter 100 Euro zu haben sind, sollte die Investition in einen Multifunktions-Laserdrucker schon etwas besser überlegt sein. Wir sagen Ihnen, welcher Laser sich besonders für welchen Zweck lohnt.
Cisco zurück auf Wachstumskurs
Cisco ist zurück auf der Überholspur. Nach einem radikalen Stellenabbau und einer stärkeren Fokussierung hat der Netzwerkriese im zurückliegenden Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich ausgebaut.
» Bilderstrecken
» Meistgelesene News
Ist Ihrer auch zu breit?
Die linke Fahrspur ist in vielen Autobahn-Baustellen nur für Fahrzeuge mit maximal zwei Meter Breite zugelassen. Jetzt warnt der ADAC: 67 Prozent der Neuwagenmodelle sind breiter als zwei Meter! Wer nicht nachmisst, riskiert ein Bußgeld.
Chefs versagen im zwischenmenschlichen Umgang
Vielen Führungskräften fehlt es an Empathie im Umgang mit ihren Mitarbeitern und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI).
