AVM Solutions Tour 2017: AVM schafft »neue Verbindungen«

Auf seiner Fachhandels-Roadshow zeigte AVM seinen Partnern in diesem Jahr neue Ideen, wie sich die aktuellen »Fritz-Produkte zu kompletten Lösungen verbinden lassen.

In 15 verschiedenen Städten machte die Roadshow von AVM Halt
(Foto: Folker Lück)

Bei AVM steht das laufende Jahr unter dem Motto »Neue Verbindungen«. Nachdem bereits der CEBIT- und IFA-Auftritt unter dieser Überschrift standen, tourt der Berliner Kommunikationsspezialist aktuell im Rahmen seiner Fachhandels-Roadshow quer durch Deutschland. In 15 verschiedenen Städten möchte der Hersteller seine Fachhändler nicht nur auf den neuesten Stand der Technik bringen, sondern diesen auch die Möglichkeit geben, neue Verbindungen zum AVM-Vertrieb aufzubauen.

Denn mit einer veränderten Mediennutzung steigen auch die Anforderungen an Verbindungen spürbar an. Die zunehmende Nutzung von Streaming-Diensten etwa oder neue Videoformate wie UHD erfordern immer höhere Datenübertragungsraten. Auch die wachsende Zahl an Endgeräten stellt Netzwerke vor neue Aufgaben. Während es 2008 pro Haushalt noch im Durchschnitt 2,5 vernetzte Geräte gab, waren es 2015 bereits 8,6. Nach Berechnungen von Gartner wird es bis 2022 in einem typischen Haushalt mehr als 500 vernetzte Geräte geben, in vielen Fällen Smart-Home-Kleinstgeräte wie Glühbirnen oder Steckdosen. »Diese gilt es alle zu vernetzen«, sagte Gordon Priebe, Teamleiter Presales und Education bei AVM, vor rund 160 Fachhändlern bei der Veranstaltung in München. »Das sind neue Herausforderungen, denen wir uns als Hersteller und Sie sich als Fachhändler stellen müssen.«

Als Antwort auf diese Herausforderungen hat AVM in diesem Jahr zwei neue Flaggschiff-Modelle seiner Fritzbox auf den Markt gebracht. Die »Fritz!Box 7590« ist das neue Topmodell für schnelle DSL-Anschlüsse. Dank stärkerem WLAN und Supervectoring-35b-Technologie ermöglicht sie Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s. Mit der »Fritz!Box 6590 Cable« bietet AVM nun auch für Kabelkunden einen hochwertigen Router an. Für den Fachhandel hat der Hersteller damit nach der Abschaffung des Routerzwangs im vergangenen Jahr neues Umsatzpotenzial geschaffen, denn gerade für Kunden mit hohen Ansprüchen kann es Sinn machen, ein eigenes Gerät zu kaufen statt den Router ihres Kabelnetzbetreibers zu mieten.

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