Deutscher Channel im Fokus: Juniper setzt auf mehr Wachstum in der EMEA-Region

Martin Hester ist bei Juniper Networks seit einem halben Jahr für den Channel in EMEA verantwortlich. Nach vielen internen Veränderungen im letzten Jahr möchte er die gute Ausgangslage nutzen und mit den Partnern die positive Entwicklung fortsetzen.

Martin Hester ist bei Juniper Networks für den Channel in der EMEA-Region verantwortlich
(Foto: Juniper Networks)

Seit Rami Rahim Ende 2014 als neuer CEO bei Juniper Networks antrat, hat sich beim Netzwerkausrüster einiges getan. Der Hersteller legt den Fokus wieder auf die drei Kernsegmente Routing, Switching und Security. Zudem wurde das an einigen Stellen komplizierte Partnerprogramm verschlankt. Pünktlich zum neuen Jahr führte Juniper außerdem neue Spezialisierungen für Partner ein, die im Data Center-Bereich unterwegs sind. Parallel dazu hat der Netzwerkausrüster bei der Cloud-Spezialisierung nachgebessert und 44 neue Kurse an der Juniper-Akademie eingeführt.

Geht es nach Martin Hester, Head of Channels and Alliances EMEA bei Juniper Networks, kann das Jahr 2016 jedoch ruhiger werden. »Wir hatten 2015 viele Veränderungen. Jetzt stehen wir gut da und wir wollen dieses Jahr so weiter machen«, sagt Hester im Gespräch mit CRN. Eine dieser Veränderungen war er selbst, als er im August 2015 den Posten von seinem Vorgänger Juan de Zulueta übernahm. Zuvor hatte Hester während seiner zehnjährigen Zugehörigkeit verschiedene Managementpositionen bei Juniper Networks inne.Sein Ziel ist es nun, das Wachstum in seinem Verantwortungsbereich auszubauen. Derzeit trägt die EMEA-Region rund 25 Prozent zum Gesamtumsatz von Juniper bei und wächst, wie Hester betont.

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