Systemhaus Losstech lädt ein: Hochverfügbarkeit in der Praxis

Storage mit oder ohne Flashspeicher, Virtualisierung, Datenschutz in der Cloud: Beim Systemhaus Losstech sprechen Experten nicht nur über die Theorie, sondern zeigen IT-Architekturen in der Praxis.

Experte in Sachen Cloud und Hochverfügbarkeit: Boris Hajek
(Foto: CRN)

Boris Hajek, Gründer und Chef des Systemhauses Losstech aus Lutzhorn, ist voll in seinem Element, wenn es um komplexe und vor allem funktionierende Hochverfügbarkeitslösungen geht. Hersteller sind bei den Themen Virtualisierung und erst recht Cloud Computing schnell mit Patentrezepten bei der Hand, doch Losstech wie viele kleinere Systemhäuser auch, kennen die Schwachpunkte aus der Praxis. Schließlich müssen sie für hochverfügbare Rechnerleistung gerade stehen, die sie dem Anwenderkunden garantieren. Viele Knackpunkte, aber auch Erfolgsfaktoren werden bei der zweitägigen Veranstaltung bei Losstech zur Sprache kommen.

Referenten des Systemhauses, Hersteller wie Huawei, MPS-Spezialist Ebunet oder Netzwerk-Hersteller Aruba werden über aktuelle Technologie-Architekturen sprechen. Spannend dürfte die Keynote von Boris Hajek werden, sein Titel »SAN’s dead« dürfte für kontroverse Diskussionen sorgen. Doch dafür ist der Systemhaus-Chef bekannt und geschätzt, wie sich zuletzt Gäste auf dem CRN Solution Day zum Thema Managed Service überzeugen konnten.

Das Event richtet sich an Anwenderunternehmen, die vor allem in Anschauungsbeispielen aus der Praxis, effiziente und kostengünstige IT-Infrastrukturen kennenlernen und mit Projektleitern vor Ort sprechen wollen. Systemhäuser wiederum erfahren neben technischem Know-how vor allem viel vertriebliche Aspekte, die bei der Vermarktung von Services, allen voran Managed Services, eine wichtige Rolle spielen. Daher werden auch Chefs anderer IT-Provider wie Marcel Sternkopf von SecureHead als Referenten sprechen.

Mehr Infos, Agenda und Anmeldung zum zweitägigen Event vom 30.9. bis 1.10. 2015 von Losstech erfahren Interessenten auf dieser Webseite.