Systemhäuser gesucht: Delta will im USV-Markt bekannter werden

Nachdem Delta Energy Systems in der Vergangenheit vor allem über OEM-Partner in den Markt gegangen ist, rückt der USV-Spezialist jetzt die eigene Marke in den Mittelpunkt.

Deltas »Modulon NH Plus«-Serie, Foto: Delta

Der USV-Spezialist Delta Energy Systems arbeitet daran, den eigenen Brand im Markt bekannter zu machen. Der taiwanische Elektronikriese Delta Ectronics erzielte 2013 weltweit mit 70.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 7,7 Milliarden Dollar. In Deutschland zählt Delta 360 Mitarbeiter an den beiden Standorten Soest und Teningen, die vor allem in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb und Support tätig sind. Der Name des Konzerns, der die drei Geschäftsbereiche Leistungselektronik, Energiemanagement sowie intelligente und umweltfreundliche Lösungen unter einem Dach vereint, ist in Europa allerdings noch relativ unbekannt, da Delta bislang vor allem über OEM-Partner in den Markt gegangen ist.

Auch im deutschen Markt ist Delta zunächst über einen OEM-Kanal gestartet. Mittlerweile sind die Produkte jedoch auch unter dem eigenen Brand verfügbar. »Die Marke ist noch nicht sehr lange im Markt präsent und deswegen noch nicht so bekannt«, weiß allerdings Andreas Schmidt, Head of Marketing bei Delta EMEA.

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