Zufriedenstellendes Weihnachtsgeschäft: Tops und Flops im Jahresendgeschäft 2013

CRN hat sich bei Händlern, Etailern und Distributoren umgehört, wie das zurückliegende Weihnachtsgeschäft verlief.

CRN hat sich in der Branche umgehört, wie das Weihnachtsgeschäft 2013 verlief (Bild: gpointstudio - Fotolia.com)

Immer mehr Verbraucher verschenken zu Weihnachten Elektronik- und Hightech-Artikel. Laut einer repräsentativen Umfrage des Bitkom planten ganze 70 Prozent der Bundesbürger, Hightech zu Weihnachten zu verschenken oder für sich selbst zu kaufen. Kein Wunder also, dass auch für den ITK-Handel Weihnachten die wichtigste Zeit des Jahres ist. Insgesamt rechnete der Branchenverband bei Elektronik und digitalen Medien im Weihnachtsgeschäft 2013 mit stabilen Umsätzen auf Vorjahresniveau. »Allerdings beobachten wir eine immer stärkere Verschiebung hin zu ITK-Produkten«, so Bitkom-Präsident Dieter Krempf.

Neben Smartphones und Tablets, die rund jeder vierte Deutsche sich oder jemand anderem schenken wollte, sah der Bitkom vor allem die neue Generation der Spielekonsolen als potentiellen Markttreiber. Gleichzeitig setzte sich nach Ansicht des Branchenverbands der Trend fort, dass immer mehr Geschenke online gekauft werden. Rund 26 Millionen Verbraucher – und damit 37 Prozent aller Bundesbürger – hatten in einer Bitkom-Studie angegeben, Weihnachtsgeschenke im Internet zu kaufen. Immerhin jeder siebte Deutsche wollte seine Geschenke vollständig oder überwiegend bei Etailern beziehen.

CRN fragte bei Distributoren, stationären und Online-Händlern nach, wie sie das zurückliegende Weihnachtsgeschäft bewerten, welche Produktgruppen sich gut oder schlecht verkauften und ob der Einkauf im Internet wirklich eine so große Rolle spielte.

Übersicht