Kommentare (1)

Antwort von EdVanSchleck , 09:47 Uhr

Zitat: "So demonstriert Fedler beispielsweise in einem Karma-Angriff auf ein Smartphone, wie einfach er an relevante Mitarbeiter-, Smartphonedaten, Netzinformationen und Datenstandorte gelangen kann. Ist auf dem Smartphone oder Laptop W-Lan aktiviert und bereits Netzwerke gespeichert, sucht das Gerät diese Liste ab. Hacker nutzen das und geben sich für diese Netze aus, klappt eine Verbindung ist das Smartphone gefangen. Ähnlich funktionieren Angriffe über USB. Sie fungieren zwar als Massenspeicher, können aber auch als Tastatur oder Maus programmiert werden. Mit dieser können Hacker dann Befehle eintippen, UAC umgehen und programmieren."

Funktioniert das auch mit Apple Geräten?

Z.B. wenn man Zugriff auf seine Bilder benötigt, aber das Tochdisplay defekt ist und man seinen PIN nicht darüber eingeben kann..