Fujitsu-Cloud: Deutsches Rechenzentrum für »K5«

Fujitsu bietet sein IaaS- und PaaS-Dienste ab Ende März auch aus einem deutschen Rechenzentrum an. Partner sollen diese ab der zweiten Jahreshälfte vertreiben können.

Fujitsu bringt seinen Cloud-Service »K5« nach Deutschland. Ab dem 31. März steht die Plattform über ein Rechenzentrum nahe des Internet-Knotens DE-CIX in Frankfurt am Main bereit. Das soll einerseits für hohe Bandbreiten und geringe Latenzzeiten sorgen, andererseits die von vielen Firmen gewünschte lokale Datenspeicherung sicherstellen. Bislang war der Cloud-Service nur in den Regionen Finnland, Großbritannien und Japan verfügbar. Weitere Rechenzentren in Australien, Singapur, Spanien und den USA sind geplant.

Mit K5 bietet Fujitsu IaaS- und PaaS-Dienste sowohl für Public als auch Virtual Private Clouds. Der Hersteller setzt auf »OpenStack« und garantiert eine 99,99-prozentige Verfügbarkeit für virtuelle Server. Er bietet Kunden zahlreiche Services und Integrationsdienste an und will bestimmte K5-Funktionen ab der zweiten Jahreshälfte auch über Partner vertreiben.