Mobile Business-Endgeräte: Die heimlichen Stars der Digitalisierung

Mobile Endgeräte spielen heute im professionellen Einsatz eine entscheidende Rolle. Sie helfen Unternehmen nicht nur dabei, ihre Digitalisierungsstrategie voranzutreiben, sondern unterstützen auch die Mitarbeiter bei individuellen Aufgaben vom Büro, über die Konstruktion und die Fertigung bis hin zum Vertrieb.

Mobile Workstations als Leistungsträger

Die aktuelle Generation der »Fujitsu Celsius«-Workstations schafft auch anspruchsvolle Grafik-Anwendungen
(Foto: Fujitsu)

Häufig scheiterte der breite Einsatz von Notebooks an den Leistungsanforderungen eines bestimmten Arbeitsplatzes. Gerade wenn es um grafische Anwendungen und Rendering geht, sind hohe Leistungen gefordert. Für solche Anforderungen hat mittlerweile eine ganze Reihe von Herstellern leistungsfähige, mobile Workstations im Angebot.

Eine harmonische Abstimmung aller Komponenten in der oberen Leistungsklasse ist dabei eine Grundvoraussetzung. Komponenten wie ein Intel-Xeon-Quadcore-Prozessor, eine Nvidia-Quadro-Grafik und auch ein 32 Gigabyte schneller DDR4-Arbeitsspeicher finden in einem kompakten Laptop-Gehäuse Platz. Nicht zuletzt die Tatsache, dass leistungsstarke Bauteile immer ökonomischer werden und weniger Abwärme produzieren, lässt eine hohe Baudichte zu.

Das »Fujitsu Celsius H970« ist eine solche mobile Workstation. Der Xeon-E3-1535-Prozessor ist mit vier Kernen mit jeweils 3,1 Gigahertz Taktfrequenz bestückt. Die Nvidia-Quadro-P-4000 ermöglicht über ein über den integrierten Display-Port angeschlossenes externes Display Auflösungen bis zu 3.840 x 2.160 Pixeln, was der UHD-1 oder 4K-Auflösung entspricht. Damit eignet sie sich beispielsweise für die Post-Production von Filmen von aktueller Vollauflösung. Doch auch im konstruktiven Bereich, in der Grafik oder auch Spieleentwicklung sowie Animationstechnik kann eine derartig ausgestattete mobile Workstation optimal eingesetzt werden.