IFA: Nachfolger für Fitbit Charge HR und Flex

Fitbit hat mit »Charge 2« und »Flex 2« zwei neue Fitnesstracker vorgestellt. Das neue Charge-Modell besitzt ein größeres Display, das neue Flex-Modell ist deutlich kompakter und auch für den Einsatz im Wasser geeignet.

Fitbit Flex 2
(Foto: Fitbit)

Der »Charge HR« war bei Fitbit der bislang am besten verkaufte Fitnesstracker, nun gibt es mit dem »Charge 2« einen Nachfolger. Dieser ist etwas schlanker, bringt aber ein deutlich größeres Display mit, das mehrere Zeilen anzeigen kann. Nach wie vor versteht sich der Charge auf die Messung der Herzfrequenz, soll nun jedoch den Nutzer auch zu Atemübungen anleiten können, um den Puls zu senken. Beim Tracking versteht er sich auf Laufen, Radfahren und einige andere Aktivitäten, wobei er durch die Kopplung mit einem Smartphone auf dessen GPS-Daten zugreifen und noch genauere Werte liefern kann, etwa bei der Geschwindigkeit oder der zurückgelegten Strecke.

Auch das »Fitbit Flex« hat einen Nachfolger erhalten. Dieser ist nicht nur 30 Prozent kleiner als das Originalmodell, sondern auch der erste Fitbit-Tracker, der offiziell für den Einsatz im Wasser taugt. Das »Flex 2« soll sich bis zu einer Wassertiefe von 50 Metern einsetzen lassen und Schwimmzüge erkennen. Das LED-Display nutzt nun farbige Lichtsignale, um über den Fortschritt bei der Erreichung der vom Nutzer festgelegten Tagesziele zu informieren.

Das Charge 2 soll noch im September auf den Markt kommen, das Flex 2 im Oktober. Die UVP liegt bei 159,95 beziehungsweise 99,95 Euro. Wie bei Fitbit üblich gibt es auch zahlreiche Armbänder als Zubehör – nicht nur aus Kunststoff, sondern auch als Leder und Edelstahl.