Ionik plant B2B-Tablet-Serie fürs Projektgeschäft: Ionik nimmt Unternehmenskunden ins Visier

Mit einer eigenen B2B-Linie und angepassten Tablets will Ionik verstärkt Unternehmenskunden adressieren.

Jochen Bless, Geschäftsführer der Ionik GmbH (Bild: Ionik)
(Foto: Ionik)

Die zu Jahresbeginn neugegründete Ionik GmbH hat große Pläne. Nachdem die ehemalige Eigenmarke des insolventen Distributors Chips and More unter dem Dach der Global Distribution in eine eigene GmbH überführt wurde (CRN berichtete), sollen deren »i.onik«-Tablets jetzt weitere Zielgruppen adressieren.Wie Ionik-Geschäftsführer Jochen Bless im Gespräch mit CRN erläutert, ist eine B2B-Tabletlinie geplant, mit der Ionik im Projektgeschäft aktiv werden will.

Der Hersteller hat bereits Erfahrungen mit B2B-Kunden gemacht und registriert zunehmend Nachfrage nach solchen Lösungen. Denn im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern kann Ioniks Projektkunden individualisierte Tablets anbieten. »Wir haben bereits, gemeinsam mit Systemhäusern, erfolgreich Individualisierungen vorgenommen. So gab es einige größere Projekte im vierstelligen Stückzahlenbereich, bei denen es darauf ankam, die Kamera und die W-Lan Funktion nachweislich und dauerhaft auszuschalten. Durch die Eigenentwicklung unserer Android Software war das kein Problem für uns und wir konnten als einziger Anbieter diese Leistung gesichert abbilden«, berichtet Bless. In Deutschland hat Ionik laut Bless sogar schon ein Projekt eines öffentlichen Auftraggebers abgewickelt, bei dem so ein individualisiertes Android-Betriebssystem zum Einsatz kam - laut Bless ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal der Ionik-Produkte.

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