»Fuck these computers«:
Video: Rap-Star dreht in Microsoft Shop durch
Ein als besonders hip geplanter Marketingevent in einem Microsoft Shop in Atlanta ist gehörig in die tief hängende Hose gegangen. Der Rapper Machine Gun Kelly drehte bei seinem Auftritt dort so auf, dass er schließlich vom Sicherheitspersonal abgeführt wurde.
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Das hatte sich Microsoft wohl anders vorgestellt: Um der Kundschaft zu zeigen, dass man inzwischen mindestens ebenso "in" ist wie der große Konkurrent mit dem Apfel, der inzwischen sogar schon einen längeren Bildschirm als Innovation verkaufen kann, sollte der US-Rapper »Machine Gun Kelly« (MGK) im Shop in Atlanta seine Reime und Beats zum besten geben. Der 22-jährige Nachwuchs-Bad-Boy, mit bürgerlichem Namen Richard Baker, gilt als großes Talent und Shooting-Star der US-Rap-Szene und hat seinen Künstlernamen von einem Gangster aus der Ära von Al Capone entliehen.
Als Kelly dann für seinen Auftritt im Microsoft Shop einfach frech auf die Präsentationstische kletterte und dort munter zwischen und auf den Geräten herumsprang, muss dem ein oder anderen schon etwas mulmig geworden sein, ob diese Idee wirklich so gut war. Doch MGK legte noch einen drauf und rappte zu seinen wilden Tanztiraden Zeilen wie »fuck these computers«. Da auch die mehrfachen Aufforderungen des Shop-Personals, sich doch etwas zu mäßigen, nicht fruchten, wird kurzerhand die Musik abgedreht und der Rapper vom Sicherheitspersonal zurück in den Backstage-Bereich verfrachtet. Was für Microsoft ein peinlicher Auftritt war, könnte MGK als kleiner Marketing-Skandal in den Medien gerade recht gekommen sein: Heute (9. Oktober) erscheint sein neues Album »Lace Up«.
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