Ferienzeit:
Daten im Urlaubskoffer lieber verschlüsseln

von Elke von Rekowski (rekowski@tellyou.de)

26.07.2011

Zum Urlaubsgepäck der meisten Deutschen gehören neben Badezeug, Sonnenschutzcreme und anderen Reiseutensilien mittlerweile auch MP3-Player, Digitalkamera und Notebook.

In vielen Urlaubskoffern befinden sich heute auch Digitalkamera, Notebook und Datenspeicher (Foto: Andrea Krawczyk - Fotolia.com).

Auch der USB-Stick ist immer häufiger mit dabei. Denn auf dem kompakten Datenträger lassen sich praktischerweise wichtige Daten wie Kopien von Reisepässen oder andere persönliche Dokumente speichern. Und auch wenn der Speicher der Digitalkamera im Urlaub einmal voll sein sollte, erweist sich der handliche, mobile Datenträger als nützlich. Auf ihm können Fotos abgelegt und so neuer Platz auf der Speicherkarte der Kamera – für viele neue Urlaubsfotos – geschaffen werden. »Ein weiteres Merkmal, das den USB-Stick auszeichnet, ist, dass er aufgrund seiner Kompaktheit am Körper mitgeführt werden kann. Anders als Laptops ist er damit schon einmal ein Stück weit mehr vor Dieben geschützt«, sagt Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der Digittrade GmbH.

Da auch USB-Sticks auf Reisen verloren gehen oder gestohlen werden können, empfiehlt sich Gimbut zufolge der Einsatz von gesicherten Modellen, wie sie das Unternehmen [1] mit den Security Sticks der USS256-Serie anbietet. Diese Datenträger verfügen über ein hardwarebasiertes Hochgeschwindigkeits-Verschlüsselungsmodul sowie eine passwortgeschützte Zugriffsauthentifizierung. Laut Hersteller werden alle auf diesen Sticks abgelegten Daten 256-Bit-verschlüsselt und nach dem etablierten Advanced Encryption Standard (AES) im CFB-Modus auf dem USS256 gespeichert.

[1] http://www.digittrade.de

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