Detecon nutzt Videowall und Monitore von Samsung: Digital-Signage-Lösung für Werbung und Information

Um ihre Mitarbeiter und Kunden zu informieren, nutzt das Beratungsunternehmen Detecon eine Videowall und 19 Einzelmonitore von Samsung. Die Digital-Signage-Lösung entspricht damit Detecons »Future-Work«-Konzept.

(Foto: Detecon)

Um die digitale Transformation erfolgreich vorantreiben zu können, müssen sich Unternehmen intensiv mit den infrage stehenden Technologien zu der jeweiligen digitalen Geschäftsstrategie auseinandersetzen. Klassische Geschäftsmodelle in die digitale Welt zu überführen, ist allerdings weder leicht noch kostengünstig. Deshalb ist es oft ratsam, sich Hilfe zu holen, zum Beispiel bei Beratungsfirmen. Dazu gehört auch Detecon, eine Tochter von T-Systems, die weltweit als Beratungsunternehmen für die Informations- und Telekommunikationsbranche agiert. Rund 1.000 Consultants beraten ihre Kunden dabei, mit digital gestützten Technologien eigene Geschäftsmodelle zu
modernisieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Nachdem Detecon im Kunden-geschäft für innovative Technologien und Fortschritt steht, möchte das Unternehmen die Kernbotschaft auch im eigenen Haus ausstrahlen.

Für den Einzug in den Kölner Hauptsitz entstand die Idee für ein Kunstprojekt unter Einbindung neuer Technologien. Eine erste Installation holte sich Detecon als Komplettlösung. Die Betreuung übernahm die eigene IT-Abteilung. Wie sich herausstellte, war diese Lösung sehr störungsanfällig, weshalb sich Detecon dazu entschloss, das Projekt mit Samsung als Technologiepartner und E-Systems als professionellen Systemintegrator neu auf die Beine zu stellen.
Aufgrund der Erfahrungen mit der bisherigen Installation, legte Detecon den Fokus vor allem auf einen störungsfreien Betrieb. Deshalb wurde ein Wartungsvertrag geschlossen. Er garantiert, dass defekte Geräte innerhalb von 48 Stunden ausgetauscht werden. Außerdem sollten sich sowohl die geplante Videowall als auch die einzelnen Monitore von einer zentralen Station aus steuern und einfach mit Inhalten bespielen lassen. Die Verantwortlichen wollten zudem eine Installation mit wenig Einzelteilen. »Die vorherige Lösung bestand aus vielen Stand-Alone-Multimediageräten. Störungsursachen ließen sich aufgrund der vielen Einzelteile nicht sofort nachvollziehen«, erklärt Paolo Coletta, Head of ICT Service Desk bei Detecon. Eine Videowall, die nicht funktioniere, sei schließlich keine gute Referenz für ein Beratungsunternehmen im Bereich digitale Transformation.

Im Empfangsbereich wollte Detecon eine 3x3 Meter große Bildfläche für Image- und Werbevideos installieren. Darüber hinaus sind 19 Einzelmonitore über die Etagen der Kölner Unternehmenszentra-le verteilt. Mitarbeiter werden darüber über firmeninterne Events, Neuigkeiten und aktuelle Ereignisse informiert.
Nachdem Detecon verschiedene Anbieter begutachtet hatte, fiel die Wahl auf Samsung. Das Unternehmen hatte mit den Geräten des Herstellers bereits gute Erfahrungen gesammelt, zudem stimmte das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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