Studie von TA Triumph-Adler: Nachholbedarf bei Dokumentensicherheit in deutschen Unternehmen

Eine aktuelle IDC-Studie im Auftrag von TA Triumph-Adler enthüllt: Das Thema Dokumentensicherheit gewinnt für IT-Entscheider deutscher Unternehmen an Relevanz.

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Bei der Umsetzung ganzheitlicher IT-Security-Strategien gibt es bei vielen deutschen Unternehmen noch viel Luft nach oben. Das geht aus der aktuellen IDC-Studie »Next Gen Endpoint Security« hervor, bei der TA Triumph-Adler als Kooperationspartner beteiligt war und für die im April 283 IT-Entscheider aus deutschen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt wurden. Ein Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat im vergangenen Jahr bereits Erfahrungen mit Angriffen auf die eigene IT gemacht. Gleichzeitig sehen viele Unternehmen Dokumentensicherheit als eines der wichtigsten IT-Security-Handlungsfelder.

36 Prozent der Befragten nennen die Verbesserung des Datenschutzes als Thema von hoher Relevanz für ihr Unternehmen. Dahinter stehen vorrangig Compliance und regulatorische Anforderungen wie neue DSGVO-Datenschutz-Grundverordnung. Neben der Absicherung von Cloud-Services betrachten über 37 Prozent die Dokumentensicherheit als wichtiges Handlungsfeld. Doch laut der Studie nutzt erst die Hälfte der deutschen Unternehmen moderne und komplexe Schutzmechanismen der neuesten Generation. »Cyberangriffe werden für die Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung. Für jede Attacke gibt es die passenden Werkzeuge«, kommentiert Matthias Zacher, Manager Research und Consulting bei IDC sowie Projektleiter der Studie.

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