»Epson Business Imaging+ Programm«: Epson bringt neues Partnerprogramm

Epson stellt ein Fachhandelsprogramm vor, das für nachhaltiges Wachstum im B2B-Markt sorgen soll.

Michael Rabbe, Head of Business Sales von Epson Deutschland
(Foto: Epson)

Das Business Imaging+ Programm von Epson soll ausgewählten Partnern großzügige Unterstützung und eine Preissicherheit bei der Vermarktung der Epson Business-Lösungen bieten. Ziel des neuen Programms ist es, Fachhandelspartnern durch »die Erfüllung individueller quantitativer und qualitativer Ziele ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen«, wie das Unternehmen mitteilt. Autorisiert werden dabei jene Reseller, die sich durch den eigenständigen Vertrieb von MPS- und DMS-Lösungen, Ausbildung und Schulung der Mitarbeiter sowie konstruktive Zusammenarbeit auszeichnen.

Fachhandelspartner werden je nach Engagement und Fokussierung in unterschiedliche Segmente eingeteilt. Den »Gold+«- und »Silber+«-Status erhalten diejenigen, die für den Vertrieb von speziellen Value-Produkten autorisiert wurden. Voraussetzung für eine Zertifizierung in diesem Plus-Bereich ist die Bereitstellung spezifischer Infrastrukturen, beispielsweiese ein eigener Vertrieb von MPS- oder DMS-Lösungen, geschulte Mitarbeiter und eine Serviceabteilung.

Epson Plus-Partner stimmen einer Zielvereinbarung und einem Business-Plan zu. Value-Partner profitieren von nochmals verbesserten Einkaufskonditionen und Mehrwerten wie Marketing und Projektunterstützung oder Pre-Sales-Support sowie Preissicherheit. Volumen-Partner erhalten eine Zielvereinbarung mit bekannten Konditionen für die vertraglich festgelegte Produktpalette.

Michael Rabbe, Head of Business Sales von Epson Deutschland, erklärt dazu: »Mit dem neuen Programm bieten wir unseren Handelspartnern eine Reihe von Vorteilen. Zum einen grenzen sich Partner aufgrund der gewährten Konditionen klar von dem reinen stückzahlorientierten Handel ab und erhalten einen deutlichen Margenvorteil gegenüber alten Konditionen. Zum anderen bekommen Plus-Partner auf Value-Produkte einen europaweit einheitlichen Einkaufspreis.

Das neue Programm ist bereits seit 1. April in Kraft.