Samsung: Thin Clients für cloudbasiertes Arbeiten

Mit zwei neuen Monitor-Modellen erweitert Samsung sein Cloud Display-Portfolio. Die »All in One«-Geräte sind mit Software von Igel Technology ausgestattet und sollen cloudbasiertes Arbeiten vereinfachen.

Der »TC242L« von Samsung
(Foto: Samsung)

Samsung erweitert seine Produktpalette an Cloud-Monitoren um die Thin Client-Modelle »TC222L« in 21,5 Zoll und »TC242L« in 23,5 Zoll. Die beiden »All in One«-Geräte bringt der südkoreanische Hersteller in Kooperation mit Igel Technology auf den Markt. Ausgestattet mit Igel-Software bieten die Bildschirme laut Samsung verschiedene integrierte Konfigurationsmöglichkeiten sowie Management- und Support-Tools. Als Betriebssystem läuft auf beiden Modellen Igel Linux, dass den Fernzugriff auf das Netzwerk und auf Online-Programme ermöglichen soll. Unternehmen können zudem mithilfe der integrierten Linux »Thin Client OS Software«-Plattform Desktopanwendungen und Equipment in verschiedene cloudbasierte virtuelle Anwendungen umwandeln.

Durch die offene Struktur der verwendeten Igel Software lassen sich die Cloud-Monitore laut Hersteller in bestehende IT-Infrastrukturen im Unternehmen einbinden sowie mit Cloud-Ressourcen wie etwa Citrix, VMware und Microsoft verbinden. Für die Fernkonfiguration und Überwachung der Thin Clients sowie für das Reporting und die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben soll das Management-Tool »Universal Management Suite 5« sorgen. Über das lassen sich neue oder geänderte Einstellungen zentral auf alle Geräte im Unternehmen ausrollen.

Die Thin Client-Modelle TC222L und TC242L sind in Deutschland voraussichtlich ab September verfügbar.