Landesbehörde in Baden-Württemberg: Datagroup gewinnt öffentlichen Großauftrag

Die Datagroup hat die öffentliche Ausschreibung einer Baden-Württemberger Behörde gewonnen. Der IT-Dienstleister übernimmt das Print-Output Management für 11.000 Drucker und 400 Multifunktionsgeräte.

Max H.-H. Schaber, Vorstandsvorsitzender der Datagroup

Der IT-Dienstleister Datagroup hat im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung den Auftrag einer großen Landesbehörde in Baden-Württemberg erhalten. Gegenstand des Vertrages ist das Print-Output Management inklusive Full Service-Betreuung für 11.000 Drucker und 400 Multifunktionsgeräte an rund 100 Standorten in Baden-Württemberg.

Der Vertrag wurde über eine Laufzeit von vier Jahren geschlossen und verfügt über eine Verlängerungsoption von einem Jahr. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Lieferung von Druck- und Multifunktionssystemen, Rollout und Inbetriebnahme der Geräte an den Arbeitsplätzen sowie Instandhaltungs- und Wartungsleistungen mit Vor-Ort Service. Für Verbrauchsmaterialien wie Toner erfolgt eine automatische Ersatzbelieferung.

Ziel der Ausschreibung war es nach einer Unternehmensmitteilung von Datagroup, die Wirtschaftlichkeit der Druckprozesse innerhalb der Behörde zu steigern. Der IT-Dienstleiter aus Pliezhausen bot einen umfassenden Lösungsansatz, der auch eine operative Betreuung von Installation und Betrieb vorsieht.

»Das Land Baden-Württemberg gehört zu unseren langjährigen und wichtigen Kunden. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Auftrag erneut den Zuschlag einer der großen Landesbehörden erhalten haben. Hierbei zahlte sich einmal mehr aus, dass wir uns bei unseren Lösungsansätzen das Ziel setzen, die Effizienz der Abläufe beim Kunden in den Vordergrund zu stellen. Die Anforderungen und Ansprüche von öffentlichen Auftraggebern unterscheiden sich heute nicht mehr von denen großer Unternehmen. Genau hier können wir mit unserem Full Service-Ansatz punkten, bei dem über die Lieferung der Komponenten hinaus der Betrieb und Vor-Ort-Service in den Vordergrund rückt«, sagt Datagroup-Chef Max H.-H. Schaber