Personalie:
Martin Westhoff verstärkt Michael Telecom
Michael Telecom hat sich die Dienste von Martin Westhoff gesichert. Im Vertriebsteam des TK-Distributors betreut der branchenerfahrene Neuzugang ab sofort speziell dessen Systemhaus-Kunden.
Keine Beiträge im Forum. » Diskussion starten!
Martin Westhoff betreut ab sofort Systemhaus-Kunden von Michael Telecom
Michael Telecom baut seine Systemhaus-Betreuung aus. Neben der fachlichen Unterstützung soll Martin Westhoff als aktueller Neuzugang des Vertriebsteams des Spezial-Distributors auch die Weiterbildungsmöglichkeiten für diese Zielgruppe ausbauen.
»Wir werden entsprechende technische Seminare für den Fachhandel anbieten und den Partnern damit eine stärkere Position im Markt verschaffen«, kündigt Siegfried Michael, Vorstandvorsitzender der Michael Telecom AG an.
Laut seinem neuen Arbeitgeber verfügt Martin Westhoff über Distributionserfahrungen. Dabei hatte er unter anderem bereits Elektro- Großhändler betreut, bevor er sich zuletzt bereits auf Systemhäuser fokussiert hat.
» Newsletter abonnieren
Täglich aktuelle News und Hintergründe für Fachhändler, ITK-Hersteller, Distributoren und aus der Online-Welt.
» Tipp der Redaktion
Neue Entlassungswelle bei den IT-Riesen
Auch die Größten in der IT-Branche bleiben von der angespannten Wirtschaftslage nicht verschont. Tausende Mitarbeiter dürften bald ihren Job verlieren.
Return to sender: Web Shopper müssen Rücksendungen selbst bezahlen
Online-Shopper müssen ab Juni 2014 Rücksendungen selbst bezahlen. Trusted Shops warnt: Kunden werden künftig verstärkt in Shops einkaufen, die die Retouren erstatten.
» Bilderstrecken
» Meistgelesene News
Weltweiter IT-Vandalismus artet aus
Microsoft hat es mal wieder geschafft. Der dystopisch-imperialistische Großkonzern hat auf einen Schlag viele Menschen ihrer Lebengrundlage beraubt und gleichzeitig eine der wichtigsten strukturellen Stützen des Internets zerstört - die Botnetze.
Neue Entlassungswelle bei den IT-Riesen
Auch die Größten in der IT-Branche bleiben von der angespannten Wirtschaftslage nicht verschont. Tausende Mitarbeiter dürften bald ihren Job verlieren.