Für 2,4- und 5-GHz-Band:
Flexibler Access-Point für 11n von D-Link

von Werner Veith (werner.veith@networkcomputing.de)

27.11.2008

Der »DAP 2590« von D-Link arbeitet nicht nur als 11n-Access-Point, sondern baut auch drahtloses Backbone auf. Neben dem WLAN-Sicherheitsstandard WPA2 (Wi-Fi-Protected-Access) überprüft das Gerät mittels Microsofts NAP Clients vor dem WLAN-Zugang.

Mit dem Access-Point DAP-2590 bringt D-Link ein typisches Arbeitspferd für Unternehmensnetze mit dem kommenden Standard 802.11n. Das Gerät arbeitet einmal als Access-Point (AP) oder WLAN-Client. Daneben kann es eine Bridge in einem drahtlosen Backbone (WDS, Wireless-Distribution-System) bilden oder als AP für ein WDS arbeiten. Der DAP-2590 funkt sowohl im 2,4- als 5-GHz-Band. Wegen 11n verfügt er über einen Gigabit-Ethernet-Port. Er kommt in einem massiven Metallgehäuse und verfügt über einen Diebstahlschutz.


Der Access-Point für 802.11n »DAP 2590« von D-Link überprüft mittels Microsofts NAP (Network-Access-Protocol), ob Clients die Zugangsvoraussetzung zum WLAN erfüllen.

Mittels 802.3af erhält der AP seinen Strom auch über Power-over-Ethernet (PoE). Um die Mimo-Technik (Multiple-Input, Multiple-Output) zu nutzen, besitzt das Gerät drei Dualband-Antennen.

Durch WMM (Wi-Fi-Multimedia) sorgt der DAP-2590 für QoS auf der Luftschnittstelle. Dank WPA2 (Wi-Fi-Protected-Access) beherrscht der AP auch AES und 802.1x. Mittels Microsofts NAP (Network-Access-Protection) kann das Gerät überprüfen, ob ein Client die Zugangsvoraussetzungen zum Netzwerk erfüllt. Über Multiple-SSIDs (Service-Set-ID) und VLANs verteildt der DAP-2590 Anwender in verschiedene Netze.

Für die Administration liefert D-Link die Software »AP Manager II« mit. Der DAP-2590 kostet 535 Euro.

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